Sprechstunde 24 Std. 1013


Hallo, liebe Gartenfreunde,

René Wadas, ist bekannt als Pflanzenarzt und Autor.

Seit 1997 experimentiert der Gärtnermeister in seiner Pflanzenklinik in Kissenbrück (Niedersachsen) an den biologischen Heilmitteln gegen Schädlingsbefall, bakterielle und Pilzkrankheitenl. In seiner Pflanzenklinik wird aber nicht nur geforscht, sondern es werden auch kranke Pflanzen von Hobbygärtnern wieder aufpäppelt. Sprechstunden gibt der Pflanzenarzt hier über das Internet kostenlos. Wer hier ein Bild von seiner Pflanze hochlädt, bekommt eine digitale Diagnose.

Also wenn Ihr Fragen habt, einfach schreiben ich werde so schnell wie möglich Antworten. Manchmal kann es ein bisschen dauern, da ich zurzeit viel zu tun habe. Oder schaut schon mal Hier Tipps vom Pflanzenarzt®

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1.013 Gedanken zu “Sprechstunde 24 Std.

  • Andrea Kachelrieß

    Hallo Herr Wadas,

    mein Feigenbaum verliert leider in jedem Sommer sein Laub. Die Blätter bekommen braune Stellen, vergilben und fallen ab. Später treibt der Baum neu aus und das Spiel beginnt von vorn. Gegossen wird regelmäßig.
    Im Frühjahr schlägt die Feige gut aus. Der Baum überwintert unter Noppenfolie an einer geschützten
    Stelle.
    Danke für Ihre Hilfe,
    Andrea Kachelrieß

  • Renate Kaiser

    Schadbild

    Hallo Herr Wadas,
    gestern in der Instagram-Sprechstunde habe ich Sie um Rat wegen meines fleckigen Chinakohls gefragt. Hier ein Bild davon.
    Vielen herzlichen Dank im Voraus für eine Diagnose. Viele Grüße Renate Kaiser

    • Pflanzenarzt Autor des Beitrags

      Hallo Renate,
      die Ursache ist wohl die Alternaria-Blattfleckenkrankheit (Kohlschwärze) und andere Alternaria-Arten zu sehen, zunächst auf älteren Blättern. Das infizierte Pflanzengewebe trocknet ein und kann rissig werden. Ältere Blätter vergilben schließlich und sterben ab. Die sich auf den Flecken bildenden Sporenträger der pilzlichen Erreger führen zu einem samtartigen, schwärzlichen Belag auf den befallenen Pflanzenteilen. Besonders anfällig dafür ist Chinakohl. Es werden aber auch Rosenkohl und Kopfkohlarten befallen. Die Krankheit breitet sich zum Herbst mit zunehmend feuchter Witterung schnell aus. Dichte Pflanzenbestände, häufiges oder abendliches Beregnen, feuchte Witterung und eine zu reichliche Stickstoffdüngung begünstigen die pilzlichen Erreger, die mit dem Saatgut oder vom Boden aus übertragen werden. Im Pflanzenbestand werden die Sporen auch durch den Wind von infizierten Pflanzenteilen verbreitet.

      Die Ausbreitung der Krankheit wird verzögert, wenn vorbeugend befallene Blätter rechtzeitig entfernt werden. Das gilt auch für die Einlagerung, da der Erreger sich auf dem Lager verbreiten kann. Zur Bekämpfung hat die optimale Gestaltung der Kulturbedingungen, insbesondere eine artgerechte Düngung eine besondere Bedeutung.

  • Ines

    Hallo Herr Wadas, ich habe u.v.a. zwei hauptsächliche Probleme in unserem 2500 qm großem naturnahen Garten. 1. Ich habe eine Acker/Zaunwinde gewähren lassen… Nun überwuchert sie ein großes Hangbeet mit Rosen, Schneeball und div. Stauden. Ich kann nicht unter die großen Rosenbüsche krachen. Verschwindet die Winde iwann von allein oder was kann man tun? Desweiteren habe ich dieses Jahr TAUSENDE Ahornsämlinge. In zwei Jahren ist dann hier ein Laubwald?! Es ist katastrophal, sie sind auf jedem Fleckchen zu Massen. Reicht es wenn man sie abschneidet (manche bekomme ich kaum rausgezogen). Ich freue mich sehr, wenn Sie mir antworten. Liebe Grüße aus dem Vogtland von Ines Schindler!

  • Nina Müller

    Schadbild

    Hallo Herr Wadas,
    wir haben einen alten Garten übernommen it großen mehrjährigen Magnolien und einer Rispenhortensie. Leider sehen die Pflanzen trotz ausreichender Wassergaben nicht sehr gesund aus. Auf den Magnolienblättern sind braune und weiße Flecken, manche Blätter sind ganz braun. Insgesamt wirken sie nicht sehr vital, das Grün der Blätter ist sehr fahl. An den Zweigen sind zum Teil Flechten oder Pilze? Geblüht haben sie alle schön, die eine blüht jetzt sogar noch ein zweites Mal ein wenig. Die neu ausgetriebenen Blätter und Knospen sind in Ordnung.
    Bei der Rispenhortensie sind einige Blätter am Rand bräunlich gelblich verfärbt. Ist das auch eine Krankheit?
    Haben Sie eine Idee was den Magnolien und der Rispenhortensie fehlt und wie wir die Pflanzen behandeln können?
    Herzlichen Dank schon vorab für Ihre Hilfe!
    Viele Grüße,
    Nina Müller

    • Pflanzenarzt Autor des Beitrags

      Hallo Nina,
      das sind typische Stresssymptome durch Hitze und Trockenheit. Immer dafür sorgen, dass die Pflanzen mit Wasser versorgt werden sollte schon helfen.

  • Brigitte Schneider

    Schadbild

    GUTEN TAG, Herr Wadas – meine frangipani hat plötzlich auf den blüten und blättern braune flecken bekommen.
    sie steht auf dem balkon – habe nichts verändert – nicht umgestellt – sie hat völlige ruhe.
    was kann das sein und was kann ich tun.
    Danke Brigitte SchneiderT

    • Pflanzenarzt Autor des Beitrags

      Hallo Brigitte,
      es könnte sich hier um Spritzflecken handeln, entstanden durch Gießwasser oder Tau. Wasserflecken sind gut zu erkennen auf dem Bild.
      Immer darauf achten das die Pflanze schnell abtrocknen kann wenn sie nass wird.
      Viele Grüße

  • Bárbara

    Schadbild

    Dies ist das Foto von meinem Fiscus
    Hilfe, mein Ficus stirbt, er hat Teile, deren Blätter biscous sind, und er hat kleine graue Insekten um den Topf und im Inneren der Erde Insekten wie Tausendfüßler, vielen Dank.

    Der vorherige Kommentar stammt von meinem anderen Ficus

    • Pflanzenarzt Autor des Beitrags

      Hallo Barbara,
      deine Pflanzen haben sicherlich Spinnenmilben, auch Thripse könnten vorhanden sein. Bautafeln helfen, um die Thripse zu bestimmen. Netzschwefel hilft gegen die Spinnenmilben. Zu bekommen in jeden Gartenfachmarkt.

  • Bárbara

    Schadbild

    Hilfe, mein Ficus stirbt, er hat Teile, deren Blätter biscous sind, und er hat kleine graue Insekten um den Topf und im Inneren der Erde Insekten wie Tausendfüßler, vielen Dank.